Einfach mal was vortäuschen? Getäuscht!

Ab 29. Januar in Ihrer Komödie

Ach, Du armer reicher Mann … Das internationale Publikum und die Presse zeigen sich begeistert über Calbéracs bissigen, aber warmherzigen Komödien-Hit über Jugendsünden, Irreführungen und irgendwie doch liebenswerte Lügner: „Das Publikum lacht sich kaputt, wenn es sieht, wie sich dieses sympathische Paar immer mehr in seinen Lügen verstrickt“ (Le Parisien) „Am Ende der Aufführung verlässt man das Theater mit einer wunderbaren Stimmung.“ (Le Figaro) Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen im Herzen von Frankfurt.

Premiere
29 Jan.
Donnerstag
20:00

Jugendliebe(Un amour de jeunesse) Komödie von Ivan Calbérac Deutsch von Christa Hohmann und Jakob Schumann

30 Jan.
Freitag
20:00

Jugendliebe(Un amour de jeunesse) Komödie von Ivan Calbérac Deutsch von Christa Hohmann und Jakob Schumann

31 Jan.
Samstag
20:00

Jugendliebe(Un amour de jeunesse) Komödie von Ivan Calbérac Deutsch von Christa Hohmann und Jakob Schumann

01 Feb.
Sonntag
18:00

Jugendliebe(Un amour de jeunesse) Komödie von Ivan Calbérac Deutsch von Christa Hohmann und Jakob Schumann

03 Feb.
Dienstag
20:00

Jugendliebe(Un amour de jeunesse) Komödie von Ivan Calbérac Deutsch von Christa Hohmann und Jakob Schumann

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JUGENDLIEBE

(Un amour de jeunesse)
Komödie von Ivan Calbérac

Deutsch von Christa Hohmann und Jakob Schumann

Mit: Nicolai Tegeler, Silvia Maleen, Elisabeth Ebner, Barbara Maria Sava, Björn-Ole Blunck

Regie: Stefan Schneider * Bühne: Tom Grasshof * Kostüme: Monika Seidl

Antoine Lopez hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und vor allem sehr viel Geld. Eines Tages erreicht ihn die Nachricht seiner Jugendliebe Maryse, die um Scheidung bittet. Die beiden haben 25 Jahre zuvor eine Spontanhochzeit gefeiert, und Antoine war sich nicht bewusst, dass diese Ehe nach wie vor rechtsgültig ist.

Nun befürchtet er, die Hälfte seines Vermögens zu verlieren, und inszeniert ein verzwicktes Spektakel, um sie von seiner vermeintlichen Mittellosigkeit zu überzeugen. Dazu soll seine Reinigungskraft ihre Wohnung im Sozialbau räumen, damit er vorübergehend dort einziehen kann. Die Täuschung scheint perfekt, doch hat Antoine die Rechnung ohne Maryses penetrantes Helfersyndrom gemacht. Als unverbesserliche Optimistin will sie ihrem alten Freund mit allen Mitteln den Weg aus dem Prekariat ebnen.

Und auch die gewitzte Putzfrau lässt sich nicht so einfach herumschubsen und dreht das Machtverhältnis zu ihren Gunsten um.

Das Ensemble

Nicolai Tegeler

Nicolai Tegeler ist Schauspieler, Regisseur, Produzent und kreativer Erzähler aus Berlin. Nach seiner Ausbildung an der Fritz-Kirchhoff-Schule spielte er in zahlreichen TV- und Kinoproduktionen und arbeitet heute ebenso vor der Kamera wie als Sprecher für Film, Synchron und Hörspiel. Mit seiner Produktionsfirma I LIKE STORIES realisiert er Spielfilme, Serien, Podcasts und internationale Kulturprojekte.

Als Regisseur und Produzent des erfolgreichen Open-Air-Spektakels „Jedermann – Das Theaterereignis“ prägt er seit Jahren den deutschsprachigen Kulturbetrieb und entwickelt das Format stetig weiter – von Weimar über Bayreuth bis Graz.

Seine Arbeit verbindet Kunst und Haltung: Geschichten über Menschen, Moral, Identität und die Frage, wofür wir auf der Bühne und im Leben stehen. (www.nicolai-tegeler.de
 

Silvia Maleen

Silvia Maleen absolvierte ihr Schauspielstudium am Konservatorium der Stadt Wien und wurde gleich nach dem Diplom am Theater in der Josefstadt in Wien engagiert, wo sie als Melitta in Grillparzers „Sappho“ an der Seite von Ulli Maier debütierte.

Anschließend war sie Ensemblemitglied am Stadttheater Regensburg. Dort spielte sie unter anderem die Julie in Strindbergs „Fräulein Julie“, Hermia in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und Virginia in Brechts „Leben des Galilei“. Für ihre Darstellung der Giacinta in Goldonis „Trilogie der Sommerfrische“ wurde sie 2004 für den Bayerischen Theaterpreis nominiert.

Es folgten Gastverträge am Fritz Rémond Theater Frankfurt, an der Komödie Frankfurt, am Theater am Dom Köln, an der Komödie Düsseldorf, am Theater an der Kö und am Apollo Theater Siegen.
 
Seit 2008 arbeitet Silvia Maleen auch in verschiedenen Formaten für das deutsche Fernsehen. Nach einer durchgehenden Hauptrolle in der Serie „Alles was zählt“ folgten Serien wie z.B. „Das Traumschiff“, „SOKO Köln“, „Die Rosenheim Cops“, „Heldt“ oder „Alarm für Cobra 11“. Silvia Maleen ist außerdem Dozentin für Schauspiel und unterrichtet an verschiedenen Schauspielschulen.

An der Komödie war sie zuletzt in „Fisch sucht Fahrrad“ zu sehen.
 
www.silviamaleen.de

Elisabeth Ebner

absolvierte ihre Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz in Wien. Es folgten Engagements am Raimundtheater Wien, Her Majesty ́s Theatre London, Theater an der Wien, der Oper Graz und den Landestheatern Innsbruck, Bregenz und Klagenfurt. Sie spielte außerdem in Stuttgart und St. Gallen über Schwäbisch Hall, Aachen, Düsseldorf bis Hamburg und Lübeck Hauptrollen in Musical, Schauspiel und Operette, wie z.B. Tanz der Vampire, Im Weißen Rössl, Jekyll&Hyde, Anything Goes, Can Can, Victor/Victoria, Der Vorname,Amphitryon, Die süßesten Früchte, Die Niere oder Der kleine Horrorladen.

Sie war Frau Gerster in der Münchner Uraufführung von Fack Ju Göhte – Das Musical und kreierte die Bühnenversion der Caterina Schöllack im Berlin Workshop von Ku´damm 56 – Das Musical. Als böse Stiefmutter in Aschenputtel gewann sie bei den Brüder Grimm Festspielen Hanau den Publikumspreis und war am Contra Kreis Theater Bonn als Operndiva Elena Firenzi in der deutschsprachigen Uraufführung von Carmen darf nicht platzen zu sehen. Mit ihren Freunden ChrisTine Urspruch und Florian Thunemann bringt sie mit großer Freude die gemeinsam kreierte musikalische Lesung Frauen.Leben.Liebe auf die Bühne.

Oft und gerne war sie Gast am Fritz Rémond Theater im Zoo, zuletzt in Das perfekte Geheimnis, und freut sich nun, wieder an der Komödie Frankfurt zu sein, wo sie u.a. Anfang letzten Jahres in der Uraufführung von Bis dass der Tod… zu sehen war.

www.ebner.in

Barbara Maria Sava
wurde in Breslau geboren und wuchs in Deutschland auf. Schon in der Grundschule gewann sie Rezitierwettbewerbe, tanzte Ballett und spielte bis zum Abitur im Schultheater. Bereits während des Schauspielstudiums in Berlin folgten erste Engagements in TV-Serien wie Balko, Edel&Stark, Tatort, Inspektor Rolle und Filmen wie Wunschkinder und andere Zufälle, Der Alte Affe Angst und Hans Christian Andersen.

Sie war auf der Theaterbühne in vielen klassischen Stücken zu sehen, darunter als Anne Boleyn in König Heinrich der VIII., in Anna Karenina als Kitty und spielte bereits an den Komödienhäusern Theater an der Kö in Düsseldorf, Theater am Dom in Köln, am Contra-Kreis-Theater in Bonn,
sowie am Schlossparktheater in Berlin.

Neben Ihrer Schauspielausbildung schloss sie erfolgreich ein Studium der Kulturwissenschaften- und Kulturmanagement ab und arbeitet neben der Schauspielerei als Dozentin und Kulturmanagerin bei internationalen Projekten.

Björn-Ole Blunck
ist ein profilierter Bühnendarsteller, ausgebildet an der Schule für Schauspiel Hamburg und seit vielen Jahren an renommierten deutschsprachigen Theatern engagiert. Sein Repertoire umfasst ein breites Spektrum zentraler Rollen: Nathan in Nathan der Weise, Claudius in Hamlet, Werschinin in Drei Schwestern, Jason in Medea, Otto Quangel in Jeder stirbt für sich allein, Paul Sheldon in Misery, Pierre in Der Vorname sowie prägende Figuren in Die Räuber, Atropa und Bilder deiner großen Liebe.

Auch im Musiktheater setzt er markante Akzente, u. a. als Henry Higgins (My Fair Lady), Eddie/Dr. Scott (Rocky Horror Show) und Mr. Mushnick (Der kleine Horrorladen). Film-, TV-, Hörspiel- und Synchronarbeiten runden sein Profil ab.

Für die Inszenierung German History nach Texten von Heiner Müller wurde er 2017 mit dem Sächsischen Theaterpreis ausgezeichnet.

In der Saison 2023/24 war er zum ersten Mal an der Komödie in Es ist nur eine Phase, Hase zu Gast.

Regie

Stefan Schneider

erhielt seine Schauspielausbildung bei Maria Körber in Berlin. Noch vor seiner Ausbildung stand er in Film und Fernsehen, wie Manni, der Libero und Schwarzwaldklinik, vor der Kamera.

Nach einer schicksalhaften Begegnung mit Wolfgang Spier (1988), der ihn für das Theaterstück Endlich allein an der Komödie am Ku’damm engagierte, stand für Stefan die berufliche Richtung fest. Seitdem war er in unzähligen Komödien, wie Der nackte Wahnsinn, Außer Kontrolle, Butterbrot, Kunst, Taxi, Taxi oder auch Was ihr wollt und Viel Lärm um nichts auf der Bühne zu sehen.

Sein Debut an der Komödie in Frankfurt gab er 2006 mit Othello darf nicht platzen und am Fritz Rémond Theater 2007 mit Die Grönholm-Methode. In den folgenden Jahren spielte er durchgängig an beiden Häusern in Stücken wie Alles auf Krankenschein, Chaos auf Schloss Haversham oder Bis dass der Tod.

2018 übernahm er in dem Stück Wie du mir, so ich dir seine erste Regie in Frankfurt, weitere folgten, u.a. Weinprobe für Anfänger, Es ist nur eine Phase, Hase und Kardinalfehler. Seit der Spielzeit 2023/24 ist Stefan Schneider künstlerischer Leiter der Komödie.

Bühnenbild & Kostüme

Portraitfoto Monika Seidl

Tom Grasshof / Bühnenbild
hat in Düsseldorf Architektur mit dem Abschluss Dipl. Ing. studiert, Parallel zu diesem Studium ist er als Ausstattungsassistent bei der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf/Duisburg bei verschiedenen Operetten- und Opern-Produktionen tätig gewesen.

Seit über 25 Jahren ist er als Bühnen- und Kostümbildner für mittlerweile über 200 unterschiedlichste Theaterproduktionen im Bereich Komödie, Schauspiel und Musiktheater an Theatern verantwortlich und u.a. in Stuttgart, Berlin, Köln, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Minden, Braunschweig und Aachen tätig. Er arbeitet regelmäßig mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Axel Preuß, Heinz Kreidl, Eva Hosemann, Horst Johanning und Ute Willing.

Für die Frankfurter Komödie hat er zahlreiche Bühnenbilder entworfen u.a. für Business Affairs, Aufguss, Der Pantoffel-Panther, Das Blaue vom Himmel, Funny Money, Schein oder nicht Schein, Spätlese, Der süßeste Wahnsinn, Wie man fällt, so liebt man, Eine unerwartete Freude, Monsieur Pierre geht online und Trennung für Feiglinge. Im Fritz Rémond Theater
war er u.a. für die Bühnenbilder von Acht Frauen, Spatz und Engel, Drei Männer im Schnee, Willkommen, Die Mausefalle, Extrawurst und zuletzt Das Spiel von Liebe und Zufall, Die Tanzstunde und Der Menschenfeind verantwortlich.

Monika Seidl / Kostüme
Die gebürtige Amerikanerin studierte Modedesign an der Fachhochschule für Kunst und Design in Hannover. Es folgten Anstellungen als Kostümbildnerin und Gewandmeisterin an der Landesbühne Rheinland-Pfalz, am Kleinen Theater Bad Godesberg und beim Circus Roncalli.
Seit 1992 arbeitet sie als selbstständige Kostümbildnerin in ihrem Atelier bei Frankfurt.

Dort entwirft und realisiert sie Kostüme für Theaterstücke, Musicals, Opern, Film & Fernsehen, Videos, Werbespots, Varieté & Events. Sie kreiert eigene Modekollektionen, ist spezialisiert auf Quickchange- und Zauberkostüme und ist als Dozentin an Medienakademien tätig.
Von der lnthega wurde 2009 ihr Kostümbild für Johnny Cash – The Man in Black und 2018 für Der Tod eines Handlungsreisenden mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Seit 1994 entwirft sie Kostüme für die Komödie u.a. für Ich, Marlene, Kiss me, Kate, Cyrano von Bergerac, Und ewig rauschen die Gelder, Die Perle Anna, Rent a Friend, Hier sind Sie richtig, Ein Satz zuviel, Kardinalfehler und für das Fritz Rémond Theater u.a. das Erfolgsstück Ladies Night, welches 14 Jahre lang gespielt wurde.

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