Ab 13. November in Ihrer Komödie
O du fröhliche Wahrheitszeit! Sie sind eingeladen zu einem Familienfest mit feierlichen Beteuerungen und schön verpackten Lebenslügen auf dem Gabentisch. Doch dann kommt die Bescherung … und wer zuletzt lacht, lacht am besten – nämlich Sie.
ALLE UNTER EINE TANNE
Komödie von Lo Malinke, nach dem Erfolgsfilm
Mit: Stephanie Theiß, Marko Pustisek, Katja Straub, Thomas Jansen, Fabian Baecker, Annalisa Stephan, Barbara Seeliger und Patrick Dollmann
Regie: Frank-Lorenz Engel / Bühne: Dietrich von Grebmer / Kostüme: Monika Seidl
Elli, Paartherapeutin sowie Autorin des Bestsellers „Nichts als die Wahrheit“ und ihr Ehemann Robert leben seit drei Jahren getrennt. Mit ihren ehemaligen Affären, dem 22 Jahre jüngeren Fahrlehrer Micha und der Sprechstundenhilfe Chrissi, haben die beiden inzwischen neues Beziehungsglück gefunden – nur ihre Kinder Susanna, Tobias und Leonie glauben noch immer, dass die beiden weiterhin glücklich unter einem Dach leben.
Als sich die Familie zum Weihnachtsfest im Elternhaus einfindet, wollen Elli und Robert erneut das Familienidyll unterm Baum vorgaukeln, doch Micha und Chrissi machen ihren Plänen einen Strich durch die Rechnung: Sie möchten gemeinsam mit ihren Partnern Heiligabend verbringen und nisten sich ebenfalls im gemeinsamen Zuhause ein. Während Robert nun endlich reinen Tisch machen und seinen Kindern die Trennung beichten will, unternimmt Elli jedweden Versuch, die Wahrheit zu vertuschen. Sie stellt Micha und Chrissi bei den Kindern als befreundetes Paar vor, das mit ihnen gemeinsam die Feiertage verbringen wird.
Premiere in der Komödie Frankfurt am 13. November 2026
Das Ensemble

Jillian Anthony
wurde mit karibischen Wurzeln in England geboren und wuchs in
Koblenz auf. Sie studierte Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst Rheinland-Pfalz und war von 2001-2004 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Koblenz. Dort spielte sie zahlreiche Hauptrollen, z.B. in „Sommernachtstraum“, „Drei Schwestern“, „Ein Volksfeind“, „Fräulein Julie“, „Nathan der Weise“, „Mephisto“, „Frühlingserwachen“ und „Kabale und Liebe“.
Gastengagements führten sie z.B. nach Erfurt, Heidelberg, Stuttgart, Kempten, Celle, Potsdam, Hamburg und Berlin, sowie in die Schweiz und nach Österreich. Zuletzt spielte sie in Hamburg am Theater am Großmarkt die Rolle der „Hermine Granger“ in dem Stück „Harry Potter und das verwunschene Kind“, für welche sie auch heute als Gästin immer wieder gebucht wird.
Außerdem ist die in Berlin lebende Schauspielerin in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen, wie „Tatort“, „Soko Köln“, „Soko Potsdam“, „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Rote Rosen“, „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“ und in dem Kinospielfilm „Generation Tochter“ zu sehen.

Markus Angenvorth
wuchs in Kamp-Lintfort am linken Niederrhein auf, von wo es ihn nach Abitur und Zivildienst nach Köln zog. Hier absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Arturo-Schauspielschule.
Feste Engagements führten ihn an das Theater Trier und das Theater der Stadt Koblenz. Hier spielte er u.a. die Titelrollen in Hamlet, Jedermann und Elling, Brad Majors in der Rocky Horror Show und König Artus in Merlin. Seit er freiberuflich arbeitet, war er zu Gast u.a. an den
Schauspielbühnen Stuttgart, dem Grenzlandtheater Aachen, der Konzertdirektion Landgraf, dem Schlosstheater Neuwied, der Komödie Wuppertal, den Schlossfestspielen Zwingenberg, dem Boulevard Münster sowie bei den Burgspielen Lahnstein. Zu seinen Rollen gehörten hier u.a. der schöne Sigismund in Im Weißen Rößl, Frank Bryant in Rita will’s wissen und Vater und Ratgar in dem Musical Die Päpstin.
Mit dem Solostück Klamms Krieg ist er zudem seit mittlerweile fast 18 Jahren im Raum Koblenz unterwegs. Die Produktion Jeder stirbt für sich allein, mit der er auch deutschlandweit auf Tournee zu sehen
war, wurde am Alten Schauspielhaus Stuttgart zum Stück des Jahres gewählt. Mit dem Stück Geächtet war er ebenfalls mehrfach erfolgreich auf Tournee. Er spielte zwischendurch immer wieder auch in der freien Szene, führte Regie ( u.a. Judas, Klamms Krieg ), arbeitete ab und zu fürs Fernsehen oder wirkte in Kurzfilmen mit.

Silvia Maleen
absolvierte ihr Schauspielstudium am Konservatorium der Stadt Wien und wurde gleich nach dem Diplom am Theater in der Josefstadt in Wien engagiert, wo sie als Melitta in Grillparzers Sappho an der Seite von Ulli Maier debütierte.
Anschließend war sie Ensemblemitglied am Stadttheater Regensburg. Dort spielte sie u.a. die Julie in Strindbergs Fräulein Julie, Hermia in Shakespeares Ein Sommernachtstraum und Virginia in Brechts Leben des Galilei. Für ihre Darstellung der Giacinta in Goldonis Trilogie der Sommerfrische wurde sie 2004 für den Bayerischen Theaterpreis nominiert.
Es folgten Gastverträge am Fritz Rémond Theater Frankfurt, an der Komödie Frankfurt, am Theater am Dom Köln, an der Komödie Düsseldorf und am Apollo Theater Siegen. Seit 2008 arbeitet Silvia Maleen auch in verschiedenen Formaten für das deutsche Fernsehen. Nach einer durchgehenden Hauptrolle in der Serie Alles was zählt folgten Serien
wie Das Traumschiff , Die Rosenheim Cops, Heldt, Alarm für Cobra 11 oder Paul Kemp – Alles kein Problem.
Im Fritz Rémond Theater war sie in 2021/22 Extrawurst und in der Komödie zuletzt in Ruhe, wir drehen! und Love Jogging zu sehen.

Manolo Palma
absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Nachdem er sich ein Jahr als Drehbuchschreiber mit Krystian Martinek probiert hat, war er zunächst in Halle am neuen theater bei Peter Sodann und dann an den Städtischen Theatern Chemnitz engagiert. Er spielte dort u.a. Wang in Der gute Mensch von Sezuan, Danceny in Gefährliche Liebschaften sowie Benvolio in Romeo und Julia.
Es folgten Engagements am Staatstheater Mainz, dem Theater der Jugend in Wien, am Fritz-Rémond-Theater und dem Phönix-Theater in Linz. Auch war er Mitglied in der Shakespeare Company Berlin (Wie es euch gefällt), bei dem Poetenpack (Potsdam), beim Hexenkessel Hoftheater (Don Juan) und an der Vaganten-Bühne (Die Firma dankt).
2018 spielte er den Demetrius im Sommernachtstraum in der Barfüßerruine in Erfurt, sowie danach im Schlossparktheater
Monsieur Claude (und seine Töchter) Teil II. 2024 sah man ihn in der deutschsprachigen Erstaufführung von Die Einladung in der Komödie Frankfurt.
Regie / Kostüme und Bühne

Tom Gerber / Regie und Kostüme
Tom Gerber ist Theaterregisseur, Ausstatter und Schauspieler.
Nach seinem Studium an der Ernst-Busch-Außenstelle in Rostock startete seine Karriere 1993 am Theater in Göttingen, wo er bis 1997 tätig war. Es folgten Engagements in Braunschweig (1997–1999) und Karlsruhe (2000–2010), wo er sowohl als Ensemblemitglied als auch als Hausregisseur arbeitete. Von 2010 bis 2014 war er in gleicher Funktion am Schauspiel der TuP in Essen. Anschließend wechselte er nach Wiesbaden, wo er von 2014 bis 2019 tätig war. Von 2018 bis 2020 gehörte er der künstlerischen Leitung des Landestheaters in Neuss an und wirkte dort als Hausregisseur und Ausstatter. Seither arbeitet er hauptsächlich frei.
Neben seinen festen Engagements arbeitete Gerber als Gastschauspieler in Städten wie Berlin, München, Glasgow und Amsterdam. Als Gastregisseur ist er unter anderem in Ulm, Rostock, Saarbrücken und Luxemburg sowie bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall tätig. Parallel dazu ist er seit 2002 auch zunehmend als Bühnen- und Kostümbildner aktiv.
Er wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem erhielt er Nennungen als bester Schauspieler in Theater Heute und gewann 2011 den ersten Preis beim Solospektakel in Reutlingen, 2012 erhielt er eine Einladung zum Festival Teatro Potlach in Rom sowie 2020 den Förderpreis des Kultursekretariats NRW für sein Projekt „WhiteBoxX“.
Tom Gerber war als Kurator und Regisseur des Projekts „WhiteBoxX“ tätig und zwischen 2009 und 2013 Co-Leiter der Cross-Media-Performance-Group „Arts in Dialog“. Er kuratierte die Festivals „Dionysien“ in den Jahren 2009 und 2011 und war projektbezogen für die Leitung der Bürgerbühnen in Karlsruhe und Essen verantwortlich. Gerber ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt in Wiesbaden und bei Berlin.

Tom Grasshof / Bühne
hat in Düsseldorf Architektur mit dem Abschluss Dipl.Ing. studiert. Parallel zu diesem Studium ist er als Ausstattungsassistent bei der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf/ Duisburg bei verschiedenen Operetten- und Opern-Produktionen tätig gewesen.
Seit über 25 Jahren ist er als Bühnen- und Kostümbildner für mittlerweile über 200 unterschiedlichste Theaterproduktionen im Bereich Komödie, Schauspiel und Musiktheater an Theatern verantwortlich und u.a. in Stuttgart, Berlin, Köln, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Minden, Braunschweig und Aachen tätig. Er arbeitet regelmäßig
mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Axel Preuß, Heinz Kreidl, Eva Hosemann, Horst Johanning und Ute Willing.
Im Fritz Rémond Theater war er u.a. für die Bühnenbilder von Acht Frauen, Spatz und Engel, Drei Männer im Schnee, Willkommen, Die Mausefalle, Extrawurst und zuletzt Das Spiel von Liebe und Zufall, Die Tanzstunde und Der Menschenfeind verantwortlich.
Für die Frankfurter Komödie hat er ebenfalls zahlreiche Bühnenbilder entworfen u.a. für Business Affairs, Aufguss, Der Pantoffel-Panther, Das Blaue vom Himmel, Funny Money, Schein oder nicht Schein, Spätlese, Der süßeste Wahnsinn, Eine unerwartete Freude, Trennung für Feiglinge, Die Einladung und zuletzt für die Uraufführung des Publikumserfolgs Bis
dass der Tod.
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