Ab 16. Mai In Ihrer Komödie.

Genießen Sie ein höchst vergnügliches Diner à la surpise, das wir auf der Bühne der Komödie für Sie angerichtet haben. Ein turbulentes Abendessen, reichlich gespickt mit Pointen, gewitzten Dialogen und aberwitzigen Wendungen. Sie sind herzlich eingeladen!

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Die Einladung (L’invitation)

DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG – Eine Komödie von Hadrien Raccah, Deutsch von Jona Spreter.

Um seine Affäre vor seiner Frau Catherine geheim zu halten, hat Daniel seinen imaginären besten Freund Charlie erschaffen. Wenn Daniel mal wieder spät nach Hause kommt, brauchte Charlie dringend seinen Beistand. Als Catherine darauf besteht, den ominösen Charlie endlich kennenzulernen, und bleibt Daniel auf die Schnelle nichts Anderes übrig, als in einer Bar einen Wildfremden anzusprechen, damit dieser einen Abend lang die Rolle seines besten Freundes spielt. Jeff nimmt die Einladung an und stürzt sich hochmotiviert und reinen Herzens – aber leider auch mit reichlich Over-Acting – auf die Rolle.

“Die Einladung” ist eine temporeiche Komödie über (Männer-)Freundschaft, wobei sich Raccahs Figuren entscheiden müssen zwischen Aufrechterhaltung des Status Quo und Mut zur Wahrheit. Die Zutaten sind die bewährten: ein gesetztes Abendessen, schnelle Schlagabtausche, skurrile Wendungen und drei starke, ebenbürtige Charaktere.

Nachdem das Stück in Paris 2019 mit dem international bekannten Comedian Gad Elmaleh in der Hauptrolle uraufgeführt und seitdem ob des großen Erfolgs mehrmals wiederaufgenommen wurde, präsentiert die Komödie Frankfurt die deutschsprachige Erstaufführung von L’invitation – Die Einladung.

Das Ensemble

Deborah Müller
Geboren und aufgewachsen in Südtirol/Italien, besuchte sie nach ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin ab 2006 die Neue Münchner Schauspielschule und arbeitet seit 2010 als selbständige Schauspielerin mit festem Wohnsitz in München. Dort spielte sie in Was ihr wollt von Shakespeare eine Doppelrolle, das Geschwisterpaar Viola und Sebastian, dann in Anatol von Schnitzler gleich alle Frauenrollen. Im Anschluss ging es mit dem Monolog Emma an verschiedene Theater in Deutschland.

In Stuttgart spielte sie einige Male in der Komödie im Marquardt und im Alten Schauspielhaus. 2016 war sie zum ersten Mal an der Komödie Frankfurt engagiert und spielte in Monsieur Claude und seine Töchter, sowie im Anschluss in Wie du mir, so ich dir und Was dem einen recht ist.

Neben zahlreichen Werbedrehs war sie ab 2020 zwei Jahre lang Mitglied im Hauptcast von Sturm der Liebe und spielte Frau Holle. Weitere TV-Auftritte hatte sie noch in verschiedenen Serien wie Die Bergretter, Hubert und Staller, SOKO München, Die Rosenheim-Cops, Die Fallers, Marie fängt Feuer und noch viele mehr.

Stefan Schneider
erhielt seine Schauspielausbildung in Berlin. Sein Rollenrepertoire reicht von Shakespeares Ein Sommernachtstraum, über Yasmina Rezas Kunst, Dario Fos Offene Zweierbeziehung und Gabriel Baryllis Butterbrot bis zu Michel Frayns Der nackte Wahnsinn oder Ray Cooneys Außer Kontrolle. Dabei arbeitete er mit Regisseuren wie Wolfgang Spier, Achim Plato, Margit Saat-Ponelle und Claus Helmer. Für Film und Fernsehen spielte er die Hauptrollen in Segeln macht frei und Laufen, leiden, länger leben, war in Serien wie Moselbrück, Schwarzwaldklinik, Ravioli und Manni, der Libero zu sehen und stand u.a. für Ein typischer Fall und Die Männer vom K3 vor der Kamera.

In Frankfurt kennt man ihn aus Othello darf nicht platzen, Und alles auf Krankenschein, Und ewig rauschen die Gelder, Das Abschiedsdinner und Wochenend-Affären an der Komödie sowie aus Loriots Dramatische Werke III, Die Grönholm-Methode, Der zerbrochene Krug, Männerhort, Verlorene Liebesmüh, Chaos auf Schloss Haversham und Die Feuerzangenbowle am Fritz Rémond Theater. Zuletzt sah man ihn in der Komödie im erfolgreichen Weihnachtsstück Ein Zimmer für Zwei und zum Saisonauftakt 2023/24 in Love Jogging.

Nach Wie du mir, so ich Dir (2018) und Trennung für Feiglinge (März 2023), seinen ersten Inszenierungen in Frankfurt, hat er zu Beginn der Saison die künstlerische Leitung der Komödie übernommen. Er bringt nun nach dem großen Erfolg von Weinprobe für Anfänger und der Inszenierung von Es ist nur eine Phase, Hase seine dritte Regiearbeit in dieser Spielzeit auf die Bühne.

Manolo Palma
Manolo Palma absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Nach einer Auszeit von einem Jahr, in dem er sich als Drehbuchschreiber mit Krystian Martinek probiert hat, war er zunächst in Halle am neuen theater bei Peter Sodann und dann in Chemnitz an den Städtischen Theatern engagiert. Er spielte dort u.a. Wang in Der gute Mensch von Sezuan, Danceny in Gefährliche Liebschaften, Spiegelberg in Die Räuber, Benvolio in Romeo und Julia.
Es folgten Engagements am Staatstheater Mainz, dem Theater der Jugend in Wien, am Frankfurter Fritz Rémond Theater und dem Phönix-Theater in Linz.

Auch war er Mitglied in der Shakespeare Company Berlin (Orlando in Wie es euch gefällt), beim Poetenpack Potsdam und beim Hexenkessel Hoftheater (Don Juan, Diener zweier Herren, Orlando in Wie es euch gefällt) und an der Vaganten-Bühne (Die Firma dankt).

2018 spielte Manolo Palma den Demetrius im Sommernachtstraum unter der Regie von Sasha Mazotti in Erfurt in der Barfüßerruine, 2019 am Deutschen National Theater in Weimar im Tanztheater-Stück Reprise von Ester Ambrosino, und von 2020 bis heute arbeitet er mit dem Theater-Recherche-Kollektiv Vajswerk zusammen. Zuletzt spielte er am Schlossparktheater unter der Regie von Philip Tiedemann in Monsieur Claude und seine Töchter – Teil II.

Manolo Palma arbeitet regelmäßig für Funk und Fernsehen; seit über 10 Jahren verstärkt als Synchronsprecher. Im Januar 2020 erschien auf Netflix die Serie “Soundtrack” mit Manolo Palmas Stimme für die Rolle des chaotisch-sympathischen Loosers “Dante”, letztes Jahr die Neuverfilmung der Komödie “Die große Verführung” mit Manolo Palmas Stimme für den Ich-Erzähler “Germán” und dieses Jahr ist er als “Menzi” in “Soweto Love Story” zu hören.

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